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Tag der Medienwissenschaft 2019 Freiheiten und Grenzen von Unterhaltung

Schlagworte: Christian Karch, medianetz, Tag der Medienwissenschaft, Unterhaltung, Satire, Comedy, Medienwissenschaft Zuletzt aktualisiert:

Kurt Tucholsky antwortete 1919 auf die Frage „Was darf Satire?” mit „Alles“. Beim Tag der Medienwissenschaft beschäftigten wir uns 100 Jahre später noch einmal mit der Frage: Christian Karch referierte über Freiheiten und Grenzen von Unterhaltung. Außerdem verabschiedeten wir Professor Hans-Jürgen Bucher, der das Fach 1998 aufgebaut hat.

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Digitalisierung von Organisationen Was ist eine digitale Strategie?

Schlagworte: digitale Strategie, Digitalisierung, digitale Transformation, User Experience, Chief Digital Officer, CDO Zuletzt aktualisiert:

Der digitale Wandel verändert grundlegend, wie Organisationen arbeiten. Um auf diesen Wandel zu reagieren, brauchen Unternehmen, Institutionen und Personen eine digitale Strategie. Aber was genau ist eine digitale Strategie eigentlich? Und welche Aspekte sollte die berücksichtigen?

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20 Jahre Medienwissenschaft in Trier Ein Fach am medialen Puls der Zeit

Schlagworte: Medienwissenschaft, Jubiläum, Hans-Jürgen Bucher, Martin Loiperdinger, Anna Weilberg, Cristoffer Coutinho, Thomas Roth, Anja Weckmann, Joachim Blum, Sven Teuber, Silke Burmester, Digitalisierung, Universität Trier Zuletzt aktualisiert:

20 Jahre Medienwissenschaft in Trier: Am 27. Januar 2018 lud das Fach zum großen Festakt – und der hatte einiges zu bieten: zahlreiche studentische Beiträge, einen Festvortrag von Silke Burmester zum Thema „Influencer und Journalisten“, eine Podiumsdiskussion rund um mediale Aufmerksamkeit, sowie natürlich Rück- und Ausblicke mitsamt emotionalen Ehrungen und Verabschiedungen.

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Oliver Auster über den Wandel der Marke „Bild“ Digitaler Wandel im Boulevardjournalismus

Schlagworte: Medienwissenschaft, Oliver Auster, Tag der Medienwissenschaft, Boulevard-Journalismus, Medienwandel, Digitalisierung, Steffen Büffel, Fabienne Aßmann, Corinna Trierweiler Zuletzt aktualisiert:

Wenig begleitet die Medienwissenschaft so sehr wie der mediale Wandel, den die Digitalisierung seit rund 20 Jahren hervorruft. Beim Tag der Medienwissenschaft am 5. November 2016 hatten wir gleich zwei Themenblöcke zu diesem Feld: Oliver Auster sprach darüber, wie sein Arbeitgeber „Bild“ auf diese Herausforderungen reagiert, und Corinna Trierweiler, Fabienne Aßmann sowie Steffen Büffel sprechen über neue Berufsaussichten für Medienwissenschaft-Absolventen.

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Vortragssaal mit einem riesigen Pacman

Stephan Schwingeler beim Tag der Medienwissenschaft Computerspiele als Medienkunst

Schlagworte: Computerspiele, Julian Ermert, Lisa Keimburg, medianetz, Medienkunst, Medienwissenschaft, Stephan Schwingeler, Tag der Medienwissenschaft Zuletzt aktualisiert:

„Computerspiele als Medienkunst“ – beim diesjährigen Tag der Medienwissenschaft hatten das Fach Medienwissenschaft und der Verein medianetz Trier Dr. Stephan Schwingeler zu Gast, Pionier auf dem Gebiet der Game Studies und selbst Absolvent des Fachs. Er berichtete aus medienwissenschaftlicher Perspektive über einen Bereich, den wir viel zu selten in den Blick nehmen. Wie werden Computerspiele in der Medienkunst eingesetzt?

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Journalismus in und trotz der Krise Journalismus und professionelle Medien in der Krise

Schlagworte: Journalismus, medianetz, Medienwissenschaft, Tag der Medienwissenschaft, Ute Schaeffer Zuletzt aktualisiert:

„Journalismus in der Krise“ – das war das Motto beim diesjährigen Tag der Medienwissenschaft. Warum wagen Menschen trotz der Krise den Sprung in den Journalismus? Und was bedeuten die Erkenntnisse aus den Krisen in der Ukraine sowie in Syrien und dem Irak eigentlich für professionelle Medien?

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Joachim Blum spricht von seinen Erfahrungen als Medienberater Medienwandel als Herausforderung für Redaktionen und Medienwissenschaft

Schlagworte: Medienberatung, Joachim Blum, Sebastian Erlhofer, Nils Lengelsen, Viktoria Hendgen, Medienwandel, Digitalisierung, Redaktionen Zuletzt aktualisiert:

Der Medienwandel stellt uns alle vor große Herausforderungen, ob es sich um Redaktionen oder das Fach Medienwissenschaft allgemein handelt. Der Tag der Medienwissenschaft 2013 widmete sich daher ausgiebig diesem Thema. Joachim Blum berichtete aus der Praxis eines Medienberaters, und die Absolventen Viktoria Hendgen, Sebastian Erlhofer und Nils Lengelsen sprachen darüber, was der Arbeitsmarkt von Absolventen der Medienwissenschaft erwartet.

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Gesprächsrunde mit Gesche Joost Wahlkampf im Neuland

Schlagworte: Breitbandausbau, Bundestagswahl 2013, Edgar Wagner, Franz Kluge, Gesche Joost, Jörg Halstein, Katarina Barley, Medienkompetenz, Netzpolitik, NSA, Rheinland-Pfalz, SPD, totale Überwachung, Wahlkampf Zuletzt aktualisiert:

Am vergangenen Montag war die Designforscherin Gesche Joost aus dem Kompetenzteam der SPD in Trier zu Gast und diskutierte über ihre netzpolitischen Ansätze. Der Titel machte viel her: „Schöne neue Welt Internet?! Chance – Überwachung – Wirtschaftsfaktor“ – das sind ja gleich drei Sachen auf einmal, und dementsprechend groß waren die Erwartungen. Was kann im Detail auf die Agenda?

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Leistungsschutzrecht für Presseverlage Mit Langfingern spricht man nicht

Schlagworte: Bundestag, Bundesverband der Zeitungsverleger, Google, Leistungsschutzrecht, Twitter, Verteidige Dein Netz Zuletzt aktualisiert:

Das Leistungsschutzrecht wirft seine Schatten voraus: Diese Woche wird es in erster Lesung im Bundestag verhandelt. Glaubt man dem Bundesverband der Zeitungsverleger, hat das alles viel mit Ladendiebstahl zu tun. Warum das nicht stimmt, lest ihr hier.

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Trimedialität und Journalismus Auf der Suche nach der digitalen Zukunft

Schlagworte: Gernot Jäger, Joachim Blum, Journalismus, MDR, Medienwissenschaft, Sebastian Spang, Social Media, Stefan Raue, Svenja Siegert, Tag der Medienwissenschaft, Trimedialität Zuletzt aktualisiert:

Beim Tag der Medienwissenschaft feierte die Trierer Medienwissenschaft mit spannenden Themen ihren 15. Geburtstag. Stefan Raues Vortrag über Trimedialität beim MDR punktete mit Praxisnähe, blieb beim Internet aber blass. Zentrale Frage der Podiumsdiskussion: Können Journalisten die digitale Zukunft überhaupt mitgestalten?

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Dokumentation über die Demoszene Medienkunst in wenig Code

Schlagworte: 64k, 8 Bit, Demoszene, digitale Kunst, Dokumentation, Medienkunst, Moleman Film Zuletzt aktualisiert:

In der Demoszene entstehen digitale Kunstwerke in winzigen 64k-Dateien, in denen sich live vom Computer errechnete Effekte überschlagen – und meist die technischen Grenzen des Geräts zu überschreiten scheinen. Eine freie Dokumentation (CC BY) erklärt euch den Werdegang der Szene und stellt einige der Protagonisten vor.

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Leistungsschutzrecht für Presseverlage Meinungsaustausch im Abseits

Schlagworte: CDU, Google, Koalition, Leistungsschutzrecht, Meinungsfreiheit, Presse, Presseverlag Zuletzt aktualisiert:

Vor einigen Wochen habe ich bereits meine Bedenken bezüglich des Leistungsschutzrechts für Presseverlage geäußert. Der nun öffentlich gewordene Gesetzesentwurf zeigt: Es betrifft gerade auch die Nutzerinnen und Nutzer und ist eine Gefahr für den demokratischen Meinungsaustausch.

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Social Media in der Politik Facebook als Mittel für bessere Stadtplanung?

Schlagworte: Bernd Hamm, Daniel Reichert, Facebook, Klaus Jensen, liquid democracy, Malu Dreyer, Podiumsdiskussion, Social Media, SPD, Winfried Thaa Zuletzt aktualisiert:

Die SPD-Fraktion im Trierer Stadttag lud gestern Abend zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Facebook in der Stadtplanung“ in die ehrwürdigen Barockhallen des Kurfürstlichen Palais. Klar, dass ich da sein musste. Zu hören gab es viele spannende Aspekte des Themas – doch bei liquid democracy verschenkte man eine Chance.

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Educamp #ecco12 Flugstunden in Köln

Schlagworte: Barcamp, Bildung, digitale Identität, digitale Lerntypen, ecco12, EduCamp, Köln, Lernapps, Lernen, neue Medien, Schule, Screencasts Zuletzt aktualisiert:

Am vergangenen Wochenende war ich in Köln beim neunten Educamp – einem Barcamp über Bildung mit den Neuen Medien. Hier kommt mein kleiner Rückblick – mit Lernapps ohne Programmierkenntnissen, Screencasts in der Schule, digitalen Lerntypen, der Identität in digital sowie einigen Überlegungen zum Verhältnis von Medien, Wissen und Lernen.

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Barefoot into Cyberspace (Becky Hogge) Kopfüber ins Netzuniversum

Schlagworte: Barefoot into Cyberspace, Becky Hogge, eBook, Hacker, Netzkultur, Netzpolitik, Review, WikiLeaks Zuletzt aktualisiert:

Becky Hogge hat mit „Barefoot into Cyberspace“ ein freies Buch über die digitale Gegenkultur veröffentlicht. Sie schreibt über Hacker und Visionäre, die in den Kommunikationstechnologien eine Chance auf eine freiere Gesellschaft sehen oder gesehen haben. Ob die Leser damit  diese digitale Gegenkultur verstehen können?

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Ein ♥ für Blogs

Schlagworte: Blogs, Design Tagebuch, EduCamp, Ein ♥ für Blogs, Olaf Bathke, Second Life, SLTalk, Weiterbildung, Weiterbildungsblog Zuletzt aktualisiert:

Schöne Idee: Der StyleSpion ruft heute in der „Ein ♥ für Blogs“-Aktion dazu auf, mit Vorstellungen deutscher Blogs die Vernetzung in der Community anzuregen. Das Prozedere: Heute, 21.4.2009, veröffentlicht die ganze (na gut, vielleicht auch nur ein Teil der) deutschen Blogosphäre einen Beitrag mit dem gleichen Titel und tut darin nichts anderes, als auf lesenswerte andere Blogs hinzuweisen. Drüben bei den Blogpiloten habe ich schon ein paar Vorschläge eingereicht, die im Laufe des Tages erscheinen sollten, aber es gibt natürlich noch mehr zu sagen. So here we go.

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Erklärungsversuch: für wen ist das Fernsehen tot?

Schlagworte: Fernsehen, Medientheorie Zuletzt aktualisiert:

Die Blogpiloten behandeln aktuell den Themenschwerpunkt „Das Fernsehen ist tot“. Im Laufe der letzten Tage haben mehrere Gastautoren ihre Gedanken zum Thema veröffentlicht, wie etwa Thomas Praus mit seinen vier Thesen zur Überlebenskunst des Fernsehens oder André Krüger mit seiner scharfsinnigen Analyse aktueller Entwicklungn beim Fernsehen.

Der Tenor dieser Beiträge ist zumeist, dass sich das Fernsehen verändert oder verändern muss. Und obwohl ich dieser Meinung als langjähriger Nicht-Fernseh-Besitzer zustimme, möchte ich mich mit diesem Beitrag einmal in die Köpfe der „anderen“ hereinversetzen: nämlich denjenigen, die ihren Computer nicht grundsätzlich eingeschaltet lassen und im Web unterwegs sind, sondern als reines Arbeitsgerät sehen. Wie tot ist das Fernsehen also für einen Fernsehzuschauer?

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