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Mitglieder der Bank Pink Noise

Gitarre in der Hand und Kunst im Kopf: Noise-Pop von Pink Noise

Musik & Audio Zuletzt aktualisiert: 3. März 2011 Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Schlagworte: eMusic, Here Is Happiness, Noise Pop, Pink Noise

Zeit, euch einer meiner liebsten musikalischen Entdeckungen der letzten Wochen vorzustellen: Pink Noise. Deren EP „Here Is Happiness“ bekomme ich schon eine ganze Weile nicht mehr aus meiner Playlist.

Die vier Mitglieder von Pink Noise in bunten Farben
Klingen nach mehr als vier Mitgliedern: Pink Noise mit ihrem nuancenreichen Sound – Pressefoto von Pink Noise, Fotograf nicht genannt

Die New Yorker Pink Noise (mit Tel-Aviv-Background) – englisch für „rosa Rauschen“, bei dem die höheren Frequenzen beständig an Amplitude abnehmen – besteht aus dem Brüderduo Yuval (Gitarre, Samples) und Itamar Ziegler (Gitarre, Bass), Sängerin und Bassistin Sharron Sulami und Schlagzeuger Yuval Lion. Schön nervöser Noise-Pop.

EP „Here Is Happiness“ – bei uns nicht ohne Weiteres zu bekommen…

Okay, here's the tricky part. „Here Is Happiness“ ist nicht ohne Weiteres zu erwerben, sondern erscheint exklusiv bei eMusic – einem in den Vereinigten Staaten recht etablierten Download-Abo-Dienst (allerdings jederzeit künd- und pausierbar sowie mit günstigen Preisen), der in Europa nicht richtig Fuß fassen mag. Wer Hintergründe wissen will: Ich habe eMusic vor einer geraumen Weile mal bei den Netzpiloten reviewt – aber Vorsicht, mittlerweile hat sich das Abrechnungssystem verändert, so dass die im Artikel angegebenen Preisstufen nicht mehr stimmen.

Update 28. März 2011: Mittlerweile ist „Here Is Happiness“ bei Bandcamp zu hören und zu erwerben.

Bandmitglieder schauen in die Kamera
Eine Band zum „Im Auge behalten“ – Pressefoto von Laurence Martin

Allerdings könnt ihr euch trotzdem den Sound von Pink Noise auf die Ohren legen – im November 2009 hat die Band eine Live-Version ihres Albums im Brooklyner Vibramonk Studio eingespielt, von der sie einige Songs online gestellt haben. Für die Videos zeichnet Regisseur Geoffray Barbier verantwortlich:

Das sind vielversprechende Ausblicke auf ihr nächstes Album „What Would Happen If Someone Finds Out?“, das demnächst erscheinen soll – ein Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht. Ich behalte sie auf dem Schirm – und ihr solltet das auch tun.